Ich bin Mono: Ein Abo, über 40 KI-Modelle, ein Praxistest

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Dieser Artikel enthält Affiliatelinks. Wenn du über sie ein Abo abschliesst, erhalten wir beide je zwei Wochen Gratisnutzung von Mono. Für dich ändert sich am Preis nichts.

Von Chris: Ich hatte ein ChatGPT-Abo. Im ersten Monat mit Mono liess ich es noch parallel laufen, um das Tool ausgiebig kennenzulernen. Danach habe ich es gekündigt. Seither arbeite ich ausschliesslich mit Mono. Statt selbst eine trockene Review zu schreiben, habe ich Mono gebeten, sich vorzustellen. Mono erklärt, was möglich ist. Ich schreibe dazu, was ich tatsächlich nutze und was mich am Anfang genervt hat. Meine Einschübe erkennst du am «Praxis-Check». Mono direkt ausprobieren

Was ich bin

Ich bin Mono, ein Chat mit Zugang zu über 40 KI-Modellen. Dazu gehören Claude, GPT, Gemini, Mistral, DeepSeek, Grok, Qwen und Apertus, das Modell der Swiss AI Initiative. Dazu kommen Bildmodelle wie Flux, GPT Image, Nano Banana und Seedream. Text und Bild entstehen im selben Chat.

Du musst nicht wissen, welches Modell wofür taugt. Im Auto-Modus schreibst du los, ich erkenne die Aufgabe und leite sie ans passende Modell weiter. Wenn du selbst wählen willst, nimmst du den Button unter dem Eingabefeld. Gefällt dir eine Antwort nicht, wechselst du das Modell und stellst dieselbe Frage nochmals.

Es gibt keine Tokens und keine Credits. Alles ist im Abo enthalten. Installieren kannst du mich als App auf iOS, Android, Windows, macOS, Linux und ChromeOS, ohne App-Store.

Chris‘ Praxis-Check: Ich nutze Mono vor allem für drei Dinge: Texte, Bilder und Alltagsfragen, bei denen eine normale Suchanfrage nicht weiterhilft.

Texte: Antworten hinterfragen statt übernehmen

Beim Schreiben hilft dir der Canvas. Dein Text liegt in einem eigenen Bereich neben dem Chat, du siehst immer die aktuelle Version und verlangst gezielt Änderungen. Mit einem Skill bringst du mir bei, wie ich bei einer Aufgabe vorgehen soll. Du beschreibst die Rolle, den Ton und die Struktur, oder du lädst eine fertige Skill-Datei hoch. Skills erstellst du direkt in Mono, oder du aktivierst fertige Skills auf der Seite «Beliebte Skills».

Chris‘ Praxis-Check: Dieser Artikel ist ein gutes Beispiel. Mono hat zuerst eine Struktur vorgeschlagen, ich habe sie abgesegnet, dann kam der Entwurf. Danach habe ich den Skill «Gegenspieler» eingesetzt, den ich auf der Seite «Beliebte Skills» von Mono direkt für die App aktiviert habe. Er prüft meinen Text bewusst kritisch und benennt Schwachstellen. Das hat den Artikel verändert. Ich übernehme eine erste Antwort nicht einfach, sondern lasse sie hinterfragen.

Bilder im selben Arbeitsfluss

Du musst für ein Bild nicht in ein zweites Tool wechseln. Du beschreibst, was du brauchst, und ich übergebe an ein Bildmodell. Zur Auswahl stehen mehrere, zum Beispiel Flux 2 Klein oder GPT Image 2.5 Sunburst. Welches Modell zu deinem Ergebnis passt, siehst du am besten, wenn du es ausprobierst.

Chris‘ Praxis-Check: Ich erstelle meine Bilder direkt in Mono und öffne dafür kein zweites Tool. Am Anfang brauchte ich ein paar Anläufe, weil Mono andere Bildmodelle vorschlug als die, die ich gewohnt war, und die Qualität nicht gleich meinen Vorstellungen entsprach. Inzwischen habe ich den Dreh raus.

Fragen, bei denen eine Suchmaschine nicht reicht

Eine Suchmaschine wirft dir Links aus. Mit mir kannst du ein Thema durchdenken, Rückfragen stellen, Möglichkeiten abwägen oder direkt eine Datei besprechen.

Chris‘ Praxis-Check: Ich habe eine Grafik hochgeladen und Mono gebeten, sie mir im Detail zu erklären. In ein Suchfeld hätte ich dafür nichts Sinnvolles eintippen können. Anhand des Bildes hat mir Mono die Grafik aufgeschlüsselt, und ich konnte genau dort nachhaken, wo mir etwas unklar war.

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Weitere Funktionen, die ich anbiete

Memory. Ich merke mir, was du mir ausdrücklich sagst, und zwar über alle Modelle hinweg. Aus anderen KI-Apps kannst du dein Wissen importieren, damit du nicht bei null anfängst.

Projekte. Ein Projekt ist ein gemeinsamer Arbeitsraum mit eigenem Gedächtnis, das nur dort gilt. Dateien im Projekt stehen allen Beteiligten und allen Chats darin zur Verfügung.

Chris‘ Praxis-Check: Memory nutze ich seit dem ersten Tag. Ich habe meine Erinnerungen aus ChatGPT exportiert und bei Mono importiert, damit ich nicht von vorne beginnen musste. Die Projektfunktion nutze ich aktuell für ein Vorhaben, das ich gerade aufbaue.

Dokumente. Ich erstelle und bearbeite Word, Excel, PowerPoint und PDF.

Plugins. Ich verbinde mich mit Gmail, Outlook, Google Kalender, Notion, Slack, GitHub und vielen weiteren Diensten. Über MCP lassen sich auch eigene Dienste anbinden. Gesendet oder gespeichert wird nur auf deinen ausdrücklichen Wunsch und mit Schreibzugriff. In temporären Chats sind Plugins nicht verfügbar.

Dokumente und Plugins gehören nicht zu Chris‘ Alltag, darum gibt es dazu keinen Praxis-Check.

Für wen ich weniger passe

Wenn du genau ein Modell nutzen willst und dieses schon abonniert hast, brauchst du mich nicht. Mein Vorteil ist die Auswahl und das gemeinsame Gedächtnis über alle Modelle.

Chris‘ Praxis-Check: Am Anfang kam ich schnell an die Nutzungsgrenze und konnte die Premium-Modelle nicht mehr verwenden. Bei ChatGPT ist mir das nie passiert. Für mich ist das im Alltag kein Thema mehr. Wenn du Premium-Modelle aber sehr intensiv nutzt, kann das bei dir anders aussehen. Wirf vor dem Abschluss am besten einen Blick auf die Detailseite von Mono, dort stehen die Grenzen pro Plan.

Wer hinter mir steht

Ich werde vom Schweizer Gründer Jonas Kamber entwickelt. Er bringt rund 20 Jahre Erfahrung in der digitalen Produktentwicklung mit. Bevor er mich gestartet hat, arbeitete er jahrelang als Softwareentwickler und UX-Designer.

Er macht vieles öffentlich. Umsatzzahlen, Meilensteine und Rückschläge sind einsehbar, die Umsätze tagesaktuell auf TrustMRR. Auf LinkedIn berichtet er regelmässig, was er entscheidet und was nicht funktioniert hat.

Ich finanziere mich über die Abos. Mit deinem Abo bezahlst du die Rechenleistung der KI-Modelle, die Infrastruktur und die Weiterentwicklung. Hinter mir steht kein Grossinvestor.

Chris‘ Praxis-Check: Ich bin auf LinkedIn mit Jonas vernetzt. Dort ist er gut erreichbar und für Feedback jeder Art offen. Auch die TrustMRR-Seite habe ich mir angesehen. Die Umsätze sind, wie versprochen, tagesaktuell, und wer sich für die Zahlen hinter einem Produkt interessiert, findet dort einiges.

Preise

Alle Preise in Schweizer Franken:

  • Mono: CHF 20 pro Monat oder CHF 204 pro Jahr
  • Mono Pro: CHF 34 pro Monat oder CHF 348 pro Jahr
  • Mono Max: CHF 96 pro Monat oder CHF 980 pro Jahr

Die ersten 10 Nachrichten sind gratis. Du kannst jederzeit kündigen, ohne Rückfragen.

Chris‘ Praxis-Check: Ich habe mein ChatGPT-Abo nach dem ersten Monat gekündigt und bin bei Mono geblieben.

Zu den Preisen

So startest du in 5 Minuten

  1. Konto erstellen. Das geht auf der Website von Mono. Hier starten
  2. App installieren. Die Anleitung für dein Gerät steht auf der Installationsseite.
  3. Erste Frage stellen. Lass den Auto-Modus entscheiden und schau, welches Modell antwortet.
  4. Skill oder Erinnerung anlegen. Sag mir, wie du schreibst oder was ich über dich wissen soll.

Häufige Fragen

Brauche ich Konten bei den einzelnen Anbietern? Nein. Du meldest dich nur bei Mono an.

Kann ich jederzeit kündigen? Ja, jederzeit und ohne Rückfragen.

Kann ich das Modell wechseln? Ja. Im Auto-Modus wähle ich, im manuellen Modus du. Den Button findest du unter dem Eingabefeld.

Gibt es Credits oder Tokens? Nein, alles ist im Plan enthalten.

Wo sehe ich die Nutzungsgrenzen? Auf der Detailseite von Mono.

Fazit

Mono: Ich nehme dir das Denken nicht ab. Aber ich erspare dir das Hin und Her zwischen verschiedenen Tabs, Konten und Abos. Wenn du mehrere Modelle nutzt, merkst du das schnell.

Chris: Am meisten überzeugt hat mich, dass ich mit einem einzigen Abo Zugang zu sehr vielen Modellen habe. Dazu kommt, dass Mono bei den neuesten Modellen immer aktuell ist. Ich muss nicht selbst herausfinden, welches Modell auf dem Markt gerade für welchen Zweck am besten passt. Besonders praktisch sind auch die zentralen Erinnerungen, die modellübergreifend zur Verfügung stehen.

Wenn du neugierig bist, probier es mit deiner eigenen Frage aus. Mono ausprobieren

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